Jobcoaching Bonn – Was passiert im August?

Digitales CoachingDas Wichtigste zuerst🙂. Im August heißt es auch für mich: ab in den Urlaub. Jobcoaching Bonn macht eine kleine kreative Pause. Jedenfalls fast, denn die vereinbarten Jobcoaching Online Termine laufen selbstverständlich auch im Urlaub weiter. Denn zum Glück gibt es ja das Online Coaching, so dass auch ich  nicht unbedingt selber in Bonn anwesend sein muss. Digitales Coaching ist also nicht nur gut für alle Interessenten und Klienten, sondern in meinem eigenen Urlaub auch für mich. In diesem Sommer heißt es daher: aus Jobcoaching Bonn wird kurzzeitig Jobcoaching Dänemark.

Ab Mitte August können wir dann gemeinsam wieder mit dem Wandercoaching starten. Wer noch nicht weiß, was Wandercoaching ist, der mag hier nachlesen.

Meine Sommeraktion „Bewerbertraining mit 20%iger Ermäßigung auf jede einzelne Trainingsstunde“, läuft noch bis Ende August. Weitere Informationen und Angebote finden Sie auf meine Homepage.

Ich wünsche allen Lesern und Interessenten einen schönen August und den Reisenden unter Ihnen eine gute Reise und einen erholsamen Urlaub.

Dagmar Reuter

Jobcoaching Bonn

 

Digitales Jobcoaching – ist das möglich?

Was ist überhaupt digitales Jobcoaching?

Digitales Coaching - Bild: Robert Kneschke

Digitales Coaching –
Bild: Robert Kneschke

Ein digitales Jobcoaching unterscheidet sich zunächst einmal grundsätzlich nicht von einem Präsenz Coaching. Die Themen, die in der Jobcoaching Stunde besprochen werden und auch alle Coaching Inhalte sind identisch. Der einzig gravierende Unterschied ist, dass sich beim Präsenzcoaching Klient und Coach persönlich gegenübersitzen. Beim digitalen Coaching sitzen sie sich von Angesicht zu Angesicht virtuell gegenüber.

Als ich mit meinem kleinen Unternehmen Jobcoaching Bonn anfing, erwartete ich zunächst Interessenten und Klienten aus Bonn und Umgebung. Ich kannte damals nur die Form des Präsenz Coachings. Meine Erwartung trat zunächst auch ein. Doch zugleich erreichten mich immer mehr Anfragen von Interessenten aus Röttgen, Köln, München oder Halle. So fuhr ich dann zum Jobcoaching nach Röttgen und Köln. Doch sehr schnell erkannte ich, dass ich nicht ständig unterwegs sein konnte. „Gibt es noch andere Möglichkeiten?“, fragte ich mich. Und so kam ich auf das digitale Coaching via Skype und Facetime.

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Ich und Du – das 4. Spiegelgesetz

000000Und heute zum Abschluss nach dem ersten, zweiten und dritten Spiegelgesetz, kommen wir zum 4. und damit letzten Spiegelgesetz, das da lautet:

Alles, was mir an dem Anderen gefällt, was ich an ihm liebe, bin ich selbst, habe ich selber in mir und liebe dies auch an anderen Menschen. Ich erkenne mich selbst in dem Anderen.

Möglicherweise wirkt das 4. Spiegelgesetz zunächst ein wenig „ungewohnt“ auf Sie. „Wie kann ich Teile, die ich an anderen Menschen liebe, selber in mir haben?“ fragen Sie sich vielleicht.

Wir schauen uns einfach auch zum 4. Spiegelgesetz einige Beispiele an, die das Gesetz hoffentlich etwas verdeutlichen werden: Ich bewundere den Chef, weil er auch in den stressigsten Situationen immer so ruhig und gelassen bleibt. Ich mag meine Kollegin wirklich gerne, da sie so hilfsbereit ist und schon häufig mir oder anderen Kollegen aus einer brenzligen Situation herausgeholfen hat. Ich bin begeistert über die neue Sekretärin, die allen Mitarbeitern fast jede Bitte von den Augen abliest und uns allen den Rücken für wichtige Sachen bedingungslos freihält.

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Nicht mein Problem – das dritte Spiegelgesetz

444444Nachdem ich in den letzten Blogs das 1. und 2. Spiegelgesetz vorgestellt habe, kommt heute das 3. Spiegelgesetz an die Reihe. Inhaltlich können wir dabei gut an die Beispiele aus dem Blog zum 2. Spiegelgesetz anknüpfen, denn das 2. und das 3. Spiegelgesetz sind eng miteinander verbunden.

Das 3. Spiegelgesetz:

Alles, was der Andere an mir kritisiert und mir vorwirft oder anders haben will und bekämpft, mich dies aber nicht berührt, sind sein eigenes Bild, sein eigener Charakter, seine eigenen Unzulänglichkeiten, die er auf mich projiziert.

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Das 2. Spiegelgesetz – betroffen?

SpiegelNachdem wir uns an dieser Stelle im letzten Artikel das erste Spiegelgesetz angeschaut haben, wollen wir heute einen Blick auf das 2. Spiegelgesetzt werfen. Bei dem ersten Spiegelgesetz ging es darum, dass uns selber etwas an einem anderen Menschen nicht gefällt. Wir kritisieren ihn und sind zumindest insgeheim wütend und ärgerlich auf ihn. Das 2. Spiegelgesetz befasst sich nun damit, was in uns passiert, wenn wir kritisiert werden oder/und jemand etwas an uns ändern möchte.

Spiegelgesetz 2: Alles, was der Andere an mir kritisiert, bekämpft und an mir verändern will, und mich deswegen verletzt, betrifft mich ebenso. Dann ist dies in mir noch nicht richtig erlöst, meine gegenwärtige Persönlichkeit fühlt sich beleidigt, mein Ego ist noch sehr stark, meine Selbsterkenntnis noch schwach.

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Konflikte lösen mit dem ersten Spiegelgesetz

22846590900_7fa64f8d53_oKonfliktsituationen begegnen uns nicht nur im weltpolitischen Geschehen. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die uns richtig nerven. Das kann der Ärger über den Nachbarn sein, der zum wiederholten Mal eine dumme Bemerkung über das Verhalten unseres Jüngsten im Treppenhaus loswerden muss. Natürlich kann auch die Frau vor uns in der Warteschlange, die sich ganz geschickt von der Seite mit Ihrem vollbeladenen Einkaufswagen vor uns gedrängelt hat, immense innerliche Wut auslösen. Doch da wir einen großen Teil des Lebens auf der Arbeit verbringen, ist die Gefahr, dass es dort zu Konflikten mit dem Chef oder Kollegen kommt, eigentlich geradezu prädestiniert. Ehrlich gesagt, wer kennt Sie nicht? Kleine Reibereien mit der Kollegin, deren Präsentationen beim Vorstand ständig besser ankommen als die eigenen? Der Gedanke „Da hat sie sich aber wieder gut beim neuen Chef eingeschleimt“, liegt nicht fern. Wut und Ärger kann auch der Chef auslösen, der absolut nicht einsehen will, dass Sie nach der ganzen Plackerei während des Weihnachtsgeschäftes dringend zur Inventurzeit über Silvester einen Winterurlaub benötigen. Schnell kommt da der Gedanke: „So ein Egoist. Der gönnt mir auch gar nichts.“

Eine kleine Hilfe für solche Konfliktsituationen können die Spiegelgesetze nach Christa Kössner sein. Die Spiegelgesetze gehen davon aus, dass alle Beziehungen der Spiegel sind, in dem wir uns selber so erkennen, wie wir sind. Wir spiegeln einander und geben uns dadurch gegenseitig die Möglichkeit, uns selbst sowie unser Gegenüber kennenzulernen.

Heute wollen wir uns zunächst das 1. Spiegelgesetz anschauen:

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Wie ist Ihre Sicht?

Foto: Robert Kneschke

Foto: Robert Kneschke

Ich habe eine feste Gewohnheit. Jeden Morgen geht es mit meinem Labrador bei Wind und Wetter hinaus zum Laufen. Auch heute Morgen liefen wir gemeinsam durch Wald und Felder. Danach leinte ich meinen Hund an, da er sehr verfressen ist und in bewohnten Gebieten leicht in Mülltonnen Beute wittert oder in fremde Garagen eindringt, um dort nach verlassenem Grillgut zu suchen. Auf einem Weg begegnete ich einen älteren Herrn mit einem Schäferhund. Der Schäferhund war nicht an der Leine und unsere Hunde beschnupperten sich. Der ältere Herr blieb stehen und fragte mich, warum ich meinen Hund nicht frei ohne Leine laufen ließe. Ich erklärte ihm den Grund. Der ältere Herr meinte: „Das kann Ihnen doch egal sein. Hauptsache der Hund kann laufen“.

Dieser Sichtweise konnte ich nicht so ganz teilen und wir gerieten in eine kleine Diskussion. Während wir so vertieft in unser Gespräch auf dem Weg standen, nahte von hinten ein Junge auf einem Mountainbike. Da wir Menschen und die Hunde quer über den Weg standen, kam der Junge bei seiner schnellen Vorbeifahrt mit seinem Fahrrad ins Rutschen und musste stark abbremsen. Gerade so kam er in letzter Sekunde an uns vorbei, ohne das ihm oder uns etwas passiert wäre.

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